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Eigentlich wollte ich nur einen Schlüssel wiedergeben. Eigentlich wollte ich nie fragen, wie es dir geht. Nicht, weil es mich nicht interessiert, ganz und garnicht, ich denke oft darüber nach, wie es dir geht und was du so machst. Sondern weil es die Sache für mich selbst nicht einfacher gemacht hätte.

Aber natürlich habe ich gefragt. Meine Selbstbeherrschung hat eindeutig keinen Wert. Und natürlich hab ich dann angefangen, mir Gedanken zu machen. Zu gerne würde ich einfach mal bei dir vorbeischauen, hey sagen, dich selbst fragen, wie es dir geht, mit dir reden. Aber das geht wohl nicht. Manchmal denke ich, du fehlst mir. Aber mir fehlt wohl nur das warme Gefühl, jemanden zu haben, zu dem man immer kann und der immer für einen da ist. Es wäre purer Egoismus, mich bei dir zu melden. Und so meide ich weiterhin jegliche Stellen, an denen es wahrscheinlich wäre, dich zu treffen und hoffe, dass du dich irgendwann wieder bei mir meldest. Irgendwann… aber das wird wohl noch dauern. Ich übe mich dann mal in Geduld.

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I’m sorry

Sometimes you know ahead that you will make mistakes and make things more complicated than necessary. I apologize. But think about it, in the end, it’s not my fault.
I will accept and I will try to adapt as fast as possible but sometimes you don’t really understand yourself. If one understood oneself, one would only spend half the time trying to understand others.
So give me the time I need, not in keeping distance from me but in forgiving me that I will make things more complicated than necessary. Don’t take it personal if I don’t look at you or don’t talk to you at a time. Don’t be mad when I try to get all of your attention. Just be yourself and give me some time. And I will thank you some day!

I just can’t

I just can’t keep this to myself. But I can’t talk to you either. There is one thing I wasn’t honest about, I wasn’t true to myself. Yes, I also left open what could be between us, though not because I wanted to, but because I felt you weren’t ready.

At first I didn’t know what to think after you finally told me (and I have to admit that I don’t think it fair I still had to push you forward to telling me) then I thought it were alright because we started talking again and all the tension was just blown away. We were laughing and joking and talking and I loved that part. And I thought, when it goes on like this I can easily forget about kisses or anything.

But that’s just not the problem. The problem is that all I want of you is the one thing that you can’t give me. Being important to you. I don’t care about spending all my time alone with you. Or about holding you hand. Or anything else. But I want to feel that I am as important to you as you are to me (and I myself felt surprised by the fact that you are important to me)

I won’t talk to you about it as it won’t change anything and will only make everything more complicated, as it shifts my private problem to being anyone else’s aswell. But I can’t keep this to myself, so as always I write it down.

I don’t know how comes, I didn’t ever plan on it, contrary to everything else, I didn’t even want any relationship during the next time. I just came out of one, a complicated ending, a lot of time and nerves invested and a lot lost when it didn’t work out. Happy getting my head out of relationships for some time when university started. But then you changed my opinion. The safe feeling in someone’s arms, the loving look (and oh yes, you had that at the beginning!), the gentle touch. You reached through my skin and touched my heart directly. You couldn’t heal any wounds but you made me trust again and made me forget about it.

I can understand that you don’t want anything serious as it was exactly what I first felt when we met. But I just can’t understand how you could wait nearly a month to tell me. How you could get into my heart and never tell me that you don’t want to enter it. I wouldn’t have had a problem with friendship in first place. But I have one now. Because I grew accustomed with being in some kind of relationship with you. And now, as I’m sitting here, hoping on one hand that you’ll never read this and on the other hand the exact opposite, my scarf still smells of you, I still hear your voice in my head and I burst to tell you that I don’t want to be friends. I can, and I will be, but I just so don’t want to!

Tolle Menschen

Neue Menschen kennenzulernen, das ist ja etwas, womit man beim Studium rechnet. Und das man im Laufe des Studiums Menschen kennenlernt, mit denen man sich so richtig gut versteht, also so richtig richtig gut, das hatte ich auch erwartet. Aber dass ich gleich in den ersten 4 Wochen Menschen kennenlerne, bei denen ich das Gefühl habe, ich kenne sie ewig, das ist überraschend.

Vorallem weil mir das ja schonmal passiert ist! Kaum mit Terre und Kathrin angefreundet war ich in einer supertollen Clique, damals ging das ja auch so schnell! Ich scheine einfach ein riesen Glück zu haben und wirklich immer die tollsten Menschen zu treffen.

Naja, daraus kann man jetzt wohl rauslesen, dass es mir super geht, wer hätte es gedacht. Ich bin zwar etwas müde gerade, weil ich die letzten Tage eher wenig Schlaf hatte, aber ich geh jetzt auch gleich schlafen und morgen hab ich erst um 14:25 Uni, hält sich also alles  in Grenzen. Seit das Studium angefangen hat bin ich eigentlich kaum noch daheim, ich fahr meistens Sonntags nach Darmstadt, bleib da dann bis Dienstag (an dieser Stelle möchte ich euch ganz herzlich für die Beherbergung danken! =), fahr dann auf die Arbeit, fahr Mittwoch wieder hin, bleib dann bis Freitag und fahr dann grad wieder arbeiten. Ich bin mit meinen Eltern immerhin überein gekommen, dass ein Zimmer vor Ort wohl doch sinnvoll wäre und werde mich dann mal auf die Suche machen, damit ich an Abenden wie diesem, wenn alle fröhlich in einen Geburtstag reinfeiern, auch ja dabei sein kann! =) Und vielleicht auch mal wieder in Ruhe duschen, aufräumen, kochen und nicht nur fastfood Restaurants sponsern. (?? schreibt sich arg seltsam, da ist was falsch, oder?)

Und dann diese Erfolgserlebnisse, wenn man nach 2 Stunden endlich den Induktionsschritt findet! Zu genial, ehrlich!

Sodele, ich werde mich dann nochmal kurz der Matheaufgabe widmen und dann ins Bettchen verschwinden. Charly, ich küss dich! Denk an mich in deinen fernen Ländern! =)