Archiv der Kategorie: Gedanken in Worten

random thought about love.

black and white. that’s not life’s way.

everything, even me, is grey.
or any other colour in between,
sometimes all of them,
sometimes only red, yellow or green.
relationships can’t be fairytale-ones.
I’d though I had one of those once
and it was ripped apart in the most horrible way.
hurt to the last bit of my heart
I now prefer grey.
laughing and crying is what trust means
and love. It’s not all is perfect, it’s it can work.
i don’t want you to be perfect, cause I’m far from it.
and I don’t want to spend my life thinking about whether I deserve   you or not.
OR why.
Love is not about deserving anything. You don’t deserve.
You fight for it, but it doesn’t guarantee you anything. Love is about support,
about being better together than you are on your own.
I’m better with you. You’re not white and shiny and perfect.
But you’re just the right size and colour for me.
My winter jacket when I’m cold, and like my toothbrush you help me to spit the bad taste of life out on some days.
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Enfin…. decu? J’en suis pas sur

Les mots, ils ne font pas d’amitié, ce sont les gestes qui le font. Ou qui mettent un fin à tout contact.

Comme hier. Toute la semaine j’ai parlé de notre rencontre. Revoir un bon ami, quelqu’un qui nous connais hônetement.

C’était dûr de réaliser que tu n’en a pas donné autant de pensées. Pour toi c’était une petite fête et moi une fille qui venait peut-être. Et quand je suis venu, ce n’êtait pas vraiment important pour toi. Et alors tu m’as oubliée encore. Ce sont des gestes qui me disent qu’il n’y a plus de chaîne entre nous.

remember me

Erinnerungen verfolgen uns.

 

Ich werfe diese Aussage in den Raum und enrte verwirrte Blicke. Ehrlich gesagt hatte ich auch nichts anderes erwartet und ich habe gelernt, stolz auf das versteckte „jetzt spinnt sie wieder“ in den Gesichtern anderer Menschen zu sein, weil es mir das Gefühl gibt, jemand zu sein.

Aber anders als wenn ich sagen würde „Brot kann man nicht einfrieren“ (ein sehr geschickter und lustiger „unangenehme-Stille-durchbrecher“ den ich von meinem Chef gelernt habe) bleibt es bei den Blicken. Niemand scheint wirklich zu verstehen worauf ich hinaus will. Schade.

Erinnerungen verfolgen. Dass das so ist, ist jedem klar, denke ich. Denn allein die Tatsache, dass man sich an etwas erinnert beeinflusst unser weiteres Leben. Ansonsten würden wir wohl wie Fliegen alle 2 Sekunden wieder gegen die selbe Fensterscheibe fliegen, statt nach dem ersten mal ans Bügeleisen greifen zu verstehen: Das möchte ich nicht noch einmal tun. Die Erinnerung an den Schmerz des einen Mals bringt uns dazu, doch lieber nur an den Griff zu fassen und so überlassen wir den Metallteil selbstlos dem Hemd.

Aber verfolgen hat so einen negativen Beigeschmack, dabei ist es doch positiv, das wir lernen?

Ja, der Lernprozess ist natürlich positiv, aber was es schwieriger macht ist, dass man sich auch nur schwer losreißen kann und Erfahrungen außer Acht lassen kann. [Ich habe mich früher über Menschen geärgert, die mir ihre Erfahrungen aufdrücken wollten obwohl ich sie zu meiner Situation unpassen fand und bis heute finde. Aber ich kann heute zumindest verstehen, was in einem vorgeht und dass man es in so Momenten wirklich ernst meint.] Denn wenn man einmal eine negative Erfahrung gemacht hat ist diese meist viel tiefer verwurzelt als eine positive. Wie in Fluch der Karibik: „Eine gute Tat reicht nicht um einen Mann frei zu sprechen“-„Aber eine schlechte um ihn zu verurteilen?“. Es scheint zu sein wie unser Gehirn funktioniert. Erfahrungen werden unterschiedlich stark gewertet, je nachdem welche Gefühle sie in uns ausgelöst haben. Nur manchmal, glaube ich, steht man sich so selbst im Weg.

Nicht hinter sich lassen können. Ich glaube das ist etwas, das mich definiert. Ich kann nicht loslassen. Egal um was es geht. Meine Schränke sind voll von Fotoalben, Tagebüchern, Notizen… Als mein früherer Windows Live Space gelöscht wurde bin ich in Tränen ausgebrochen. Meine größte Versuchung ist es, zu alten Freunden den Kontakt wieder aufzunehmen, manchmal auch zu jenen, die mir bewiesen haben, dass sie es nicht wert sind. Ich fahre Umwege nur um an Orten vorbei zu kommen, an die ich Erinnerungen habe. Hier geht es nicht um vergangene Liebesgeschichten, hier geht es um die Vergangenheit im Allgemeinen….

Und dann schlug mir die Tatsache mitten ins Gesicht: ich lebe!

Stellt euch die folgende Szene vor: Ihr lauft einen Weg entlang, den ihr in und auswendig kennt, ihr müsst auf keinen Schritt achten, weil ihr bei jedem Kiesel wisst, wo er liegt, jeden herausragenden Ast kennt und auch blind nach Hause finden würdet. Natürlich läuft man wie immer tief in Gedanken, meist noch beim Stress in Uni oder Job, mit dem Partner, mit Freunden, im hektischen Planen, was auch immer, aber meist nicht zwingend die positivsten Gedankengänge, vor sich hin, und dann fängt es auch noch an zu regnen. Na toll. Man läuft schneller, genervt vom Wetter und von der ganzen Welt und… da, auf einmal liegt doch ein Stein anders, oder man hat den Ast vergessen, der in den Weg ragt und einem jetzt einen schönen Kratzer auf dem Arm verpasst oder stolpern lässt. Aber anstatt die Sache noch schlimmer zu machen ist es wie ein Wecker, der einen aufschrecken lässt – und aufblicken. Und auf einmal sieht man in diesen grün verwachsenen Pfad hinein, der im dunkeln liegt, nur beleuchtet von dem orangen Licht der Straßenlaternen, die den Dunst des Regens glitzern lassen. Auf einmal wird einem bewusst, wie angenehm es abgekühlt ist, wie wunderbar es nach frischem Regen riecht und wie wundervoll die Stille der Natur um diese Uhrzeit klingt.

Es braucht nicht dieser Moment sein, es kann auch die atemberaubende Aussicht über den Main bei Nacht sein, ein Blick aus dem Canyon du Verdon im hellen Tageslicht, oder ein kleines Stück Umgebung, das noch so klein und unbedeutend sein kann, aber das mir eine Tatsache zubrüllt, das mich quasi erschlägt und überschwemmt mit einem einzigen Gefühl: dem Gefühl, lebendig zu sein, zu leben, zu existieren. Ganz unabhängig davon, von jemandem gemocht oder gebraucht zu werden oder einen Zweck zu haben, einfach nur das pure Gefühl, DA zu sein, in meinem eigenen Leben. Meinem einzigen Leben (zumindest soweit ich das bewusst erfassen kann). Es ist ein wahnsinns Gefühl. Ich weiß nicht, ob alle Menschen so Momente haben, es gibt wahrscheinlich genug Menschen die sich der Welt nicht öffnen, oder die einfach nicht verträumt und Kind genug sind, um mich zu verstehen. Aber dieses Gefühl ist wie ein Orgasmus, nur eben kein körperliches Gefühl sondern ein reiner Gedanke, der einen mit so viel Wärme und kribbeln im Bauch (und ich bin mir ganz sicher, entweder war die Pizza vorhin nicht gut oder die Seele sitzt eindeutig irgendwo im Bauch, in der Körpermitte, und strahlt von daaus Kribbeln in den ganzen Körper) erfüllt, dass es eine wahre Freude ist. Nichts spendet so viel Energie, nichts lässt einen so erlösend und aus vollstem Herzen lachen wie ein solcher Moment. Und nichts auf der Welt kann einem so einen Moment mehr nehmen. Der Regen auf der Haut, der Duft, das Licht, alles schreit einen förmlich an: DU LEBST; GENIEß ES! DENN DU TUST ES NUR DIESES EINE MAL.

Es ist das reinste Glücksgefühl das ich kenne, und es ist das, woraus ich alle Energie, die ich besitze schöpfe. Meine Geheimwaffe quasi, hiermit schenke euch ihr Rezept.

80 journal-writing prompts (Tom Slatin) – number one.

http://www.tomslatin.com/80-journal-writing-prompts/

It’s not that I’m not inspired at the moment, not at all. But you know those moments, when you surf the web or find a book or note or hear someone talking and suddenly you feel like wirting? It might be anything. Just a small thought, another point of view that makes you feel so inspired, a question that lets you reconsider your attitude or a picture, a view, whether an impressive mountain or a small pathway just around the corner of your house, where the light suddenly falls just slightly different and transforms an ordinary place into the most magic and – again- inspiring heavenly lieu. And when I sumbled across this site (pointing upwards) — in a manner of speaking, I used stumble-upon to find it — I felt like… well, like taking those questions, probably not all of them but a few chosen ones, to give my writing a direction and to scrutinize my life. So, here goes number one:

  1. Name something you lost or gave away that can never be replaced.
    Weeeell. First, when I read this, I thought about an object and there was nothing that came to my mind. Yes, of course there are some things that I gave to someone that cannot be replaced. But I can’t think of anything that I’d consider a real loss, so I will take the question in a metaphorical meaning. I think I lost my way of being myself without having to think about it. Probably this doesn’t sound like it made any sense but you have to imagine: A girl, always an outsider but always proud of herself and not in any way ready to change herself for anyone or anything, starts to be accepted and finally becomes popular among her friends. And their friends. And so forth. And she likes it. The problem is not, that she believes she needs to change, but she starts to think about what people might like about her. And now tries to be herself and starts doing it counsciously, which brings up a new problem: you can’t try to be natural, because the moment you try you only pretend. If you are, for example, the comedian kind of guy or girl, someone who always knows a good joke because you just have it in yourself, you are so horribly NOT funny when you try to be. Because it is the spontanity of your jokes that makes people laugh. Or you are someone who just knows how other people feel and always knows a way to comfort them – Don’t even think about thinking about it, suddenly everyone seems to have huge problems and you start getting everyone on the nerves by trying to help where no help is needed.
    Yes, I think my spontanity is something I lost and can’t get back.. At least not on purpose.

I’m sorry

Sometimes you know ahead that you will make mistakes and make things more complicated than necessary. I apologize. But think about it, in the end, it’s not my fault.
I will accept and I will try to adapt as fast as possible but sometimes you don’t really understand yourself. If one understood oneself, one would only spend half the time trying to understand others.
So give me the time I need, not in keeping distance from me but in forgiving me that I will make things more complicated than necessary. Don’t take it personal if I don’t look at you or don’t talk to you at a time. Don’t be mad when I try to get all of your attention. Just be yourself and give me some time. And I will thank you some day!

I just can’t

I just can’t keep this to myself. But I can’t talk to you either. There is one thing I wasn’t honest about, I wasn’t true to myself. Yes, I also left open what could be between us, though not because I wanted to, but because I felt you weren’t ready.

At first I didn’t know what to think after you finally told me (and I have to admit that I don’t think it fair I still had to push you forward to telling me) then I thought it were alright because we started talking again and all the tension was just blown away. We were laughing and joking and talking and I loved that part. And I thought, when it goes on like this I can easily forget about kisses or anything.

But that’s just not the problem. The problem is that all I want of you is the one thing that you can’t give me. Being important to you. I don’t care about spending all my time alone with you. Or about holding you hand. Or anything else. But I want to feel that I am as important to you as you are to me (and I myself felt surprised by the fact that you are important to me)

I won’t talk to you about it as it won’t change anything and will only make everything more complicated, as it shifts my private problem to being anyone else’s aswell. But I can’t keep this to myself, so as always I write it down.

I don’t know how comes, I didn’t ever plan on it, contrary to everything else, I didn’t even want any relationship during the next time. I just came out of one, a complicated ending, a lot of time and nerves invested and a lot lost when it didn’t work out. Happy getting my head out of relationships for some time when university started. But then you changed my opinion. The safe feeling in someone’s arms, the loving look (and oh yes, you had that at the beginning!), the gentle touch. You reached through my skin and touched my heart directly. You couldn’t heal any wounds but you made me trust again and made me forget about it.

I can understand that you don’t want anything serious as it was exactly what I first felt when we met. But I just can’t understand how you could wait nearly a month to tell me. How you could get into my heart and never tell me that you don’t want to enter it. I wouldn’t have had a problem with friendship in first place. But I have one now. Because I grew accustomed with being in some kind of relationship with you. And now, as I’m sitting here, hoping on one hand that you’ll never read this and on the other hand the exact opposite, my scarf still smells of you, I still hear your voice in my head and I burst to tell you that I don’t want to be friends. I can, and I will be, but I just so don’t want to!